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 Cheerleading

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AutorNachricht
Death Shadow
Admin
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Anzahl der Beiträge : 168

BeitragThema: Cheerleading   Mo Feb 17, 2014 6:15 pm

Unsere Cheerleader sind 3fache Landesmeister. Sie unterstützen unsere Sportteams mit ihren Anfeuerungsrufen und Nummern. Auch bei Außenspielen sorgen sie dafür, dass unsere Mannschaften nicht vergessen, dass die Schule hinter ihnen steht. Um bei den Cheerleadern sein zu können, gilt auch hier ein mindest Notendurchschnitt von 2,5. Man kann sich ab dem ersten Jahr an der Schule für die Cheerleader bewerben, die Eignung wird dann getestet.  Aus allen Klassenstufen sind in dem Team Leute vertreten. Cheerleading (von englisch cheer ‚Beifall‘ und to lead ‚führen‘, also sinngemäß „[das Publikum] zum Beifall führen“) ist eine Sportart, die aus Elementen des Turnens, der Akrobatik, des Tanzes sowie aus Anfeuerungsrufen besteht. Der Mindestinhalt eines Trainings besteht aus: Warm-Up/ Cardio ,  Stretching/ Flyer Figuren, Jumps, Groupstunts, Pyras und Tumbling. Es kann jedoch auch immer noch etwas dazu kommen.  

Cheerleading

Alterseinteilung

Peewees: CvD bis 12 Jahre / CCVD bis 12 Jahre
Juniors: CvD 10 bis 16 Jahre / CCVD 10 bis 17 Jahre
Seniors: CvD ab 16 Jahren / CCVD ab 14 Jahren

Wobei an Meisterschaften der CvD die 20-Prozent-Regel gilt. D.h., dass 20 % der Teilnehmer in einem Team noch ein Jahr länger als vorgesehen in ihrer Altersklasse starten oder auch schon ein Jahr eher „hochrücken“ dürfen (Ausnahmeregelung). Seit einiger Zeit gibt es die Regel so nicht mehr, daher wurden die Altersbereiche ausgeweitet.


Cheerleading-Elemente

Motions

Motions sind bestimmte Armbewegungen, die für Spannung und Stärke der Cheerleader entscheidend sind. Diese finden Anwendung in Cheers, Chants, Stunts und Tänzen.

Chants

Unter einem Chant versteht man einen Sprechgesang mit passender mimischer und gestischer Unterstreichung der Aussagen. Chants können während des gesamten Spiels spontan vom Cheerleader-Team als Anfeuerung eingesetzt werden. Sie werden meistens dreimal wiederholt.

Cheers

Cheers sind, ähnlich wie Chants, Kombinationen aus Worten und Bewegungen, dauern allerdings länger. Sie werden nur während der offiziellen Spielunterbrechung und nach dem Spiel dargeboten. Sie werden nicht wiederholt. Der Cheer ist ein Tanz, den man vor allem auf Veranstaltungen vortanzt.

Stunts

Ein Stunt bezeichnet eine Hebefigur, die aus mindestens zwei Personen besteht. Die Zahl der beteiligten Personen kann auf bis zu fünf ansteigen. Die Gruppe wird dann als Groupstunt bezeichnet. Solch ein Groupstunt besteht aus:

  • 1 Mainbase und Sidebase, die sich gegenüber stehen und den Flyer auf den Handinnenflächen tragen, sie fangen den Flyer am Rücken, Gesäß und Oberschenkel.


  • 1 Back(-scoop), die die Bases unterstützt, indem sie dem Flyer in den Stunt hilft, durch Zählen alles koordiniert und bei „gestandenen Figuren“ die Fußgelenke des Flyers umfasst und nach oben drückt, bzw. den Flyer bei einer „Wurf-Figur“ in einem High-v den Oberkörper auffängt.


  • 1 Flyer/Top. Diese Person wird von den anderen getragen und vollführt oben verschiedene Motions und Figuren, die das Herz des Stunts bilden.


  • 1 Front, die für die Sicherheit des Stunts verantwortlich ist und den Sides (Main- und Sidebase) hilft die Last zu tragen, indem sie sie an den Handgelenken unterstützt und die Beine des Flyers auffängt. Diese Position kann durchaus auch weggelassen werden.

Setzt man mehrere Stunts zu einem größeren Gesamtbild zusammen, bezeichnet man dies als Pyramide. Die Anzahl der beteiligten Personen ist hier unbegrenzt. Pyramiden können bis zu vier Körperlängen hoch gebaut werden. Die „Säulen“ der Pyramide bzw. des Stunts bilden die Bases, die die anderen Personen hochheben. Die oberen Personen heißen Top/Flyer oder High-Flyer. Sollte die Pyramide drei oder mehr Körperlängen betragen, werden die „mittleren“ Personen als Middle Layer, bezeichnet.

Basket Toss

Wird ein Flyer hoch in die Luft geworfen, und macht dort eine bestimmte Bewegung (vergleichbar mit Jumps), so nennt man dies Basket Toss, oder kurz Basket. Die beiden Bases der Basket-Group umschließen hierbei ihre Handgelenke so, dass sich eine Art Korb bildet. Der Flyer steigt mit seinen Füßen hinein und wird hoch in die Luft geworfen. An einem Basket Toss sind 4 oder 5 Leute beteiligt; Bewegungen sind u.a. Salto, Back Tuck, Toe-Touch, Pike, Kick-twist/doubble/doubble Twist x-out lay-out uvm.

Jumps

Jumps, auf Deutsch Sprünge, können in Cheers, aber auch in Tänze eingebaut werden. Sie sollen Freude zum Ausdruck bringen und werden deshalb auch oft ausgeführt, wenn zum Beispiel die Mannschaft punktet. Es gibt Sprünge wie den Toe-touch, bei dem man die Beine im rechten Winkel vom Oberkörper abknickt und spreizt und die Arme parallel dazu hält. Andere Sprünge sind: Pike, Tuck, Double Nine, Double Hook , Spread Eagle, Herkey, Hurdler, Around the World (Kombination aus Toe Touch und Pike) usw.
Jumps sind besondere Sprünge, die je nach Schwierigkeitsgrad viel Übung erfordern und mit denen auf Meisterschaften unterschiedliche Punktzahlen erreicht werden können.

Dance

Dance, auf Deutsch Tanz, ist ein wichtiger Bestandteil des Cheerleadings und gehört zu jedem Auftritt beziehungsweise zu jeder Routine dazu. Getanzt wird nicht ausschließlich nur von den Damen. Auch die Herren tanzen mit, jedoch tragen die Männer weder Röcke, noch haben sie Pompons. In vielen Cheerleader-Teams haben sich bereits spezielle Dance-Teams herausgebildet, die sich ausschließlich dem Tanzen widmen. Auf Meisterschaften treten diese Teams in einer eigenen Kategorie an. Der Cheerdance ist eine Tanzrichtung für sich, da die Bewegungen klarer und härter als in den meisten anderen Tanzstilen sind. Sie müssen schließlich auch von einem weit entfernten Publikum erkannt werden. Außerdem tritt man im Cheerdance auch mit Jumps auf.

Spotter

Spotter sind Personen, die einen Stunt absichern. Sie können sowohl aus dem auftretenden Team kommen (intern) oder zusätzliche Personen sein, die ansonsten nicht am Programm teilnehmen (extern). Externe Spotter dürfen im Gegensatz zu internen Spottern nicht aktiv eingreifen oder einen Beitrag zum Auftritt leisten. Die Hauptaufgabe des Spotters besteht darin, beim Zusammenbruch einer Pyramide fallende Cheerleader aufzufangen bzw. den Sturz abzuschwächen, um Verletzungen zu vermeiden.

Tumbling

Unter Tumbling versteht man alle Elemente des Bodenturnens, wie zum Beispiel Handstand, Flickflack, (gestreckter) Salto, Radschlag, Radwende, Handstandüberschlag usw. Diese können ebenfalls während der gesamten Choreographie gezeigt werden. Oft turnen Tumbler, während der Rest des Teams eine Pyramide aufbaut.

Props (Requisiten)

Props werden die Hilfsmittel genannt, die die Cheerleader während ihrer Performance benutzen können. Am bekanntesten sind die so genannten Pompons, die im Volksmund oft als „Puschel“ bezeichnet werden. Auch Fahnen, Schilder, Pappmegaphone und viele andere Props können in einer Cheerleading-Darbietung zu sehen sein.

Regeln für die Cheerleader


  • Nicht rauchen / keinen Alkohol trinken im Kostüm
  • Respekt vor Coaches / Schiedsrichtern und anderen Cheerleadern
  • Sauberkeit von Kostüm und Schuhen
  • Kein "Verhältnis" mit Spielern
  • plausible Entschuldigung für Fehlen beim Training, Auftritten, Spielen, Meisterschaften


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